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Anmerkung zum Gästebuch

Wir alle sind überwiegend am Institut für Hufgesundheit & ganzheitliche Pferdebehandlung in Tübingen als Hufpfleger oder Hufheilpraktiker ausgebildet worden. Unser Ziel ist es, die Pferde bestmöglich dabei zu unterstützen, gesunde und leistungsfähige Barhufe zu entwickeln. Deshalb sind wir ständig auf der Suche nach neuen, sanfteren und effektiveren Wegen und haben uns zum Teil von der Strasser-Methode abgewandt. In der Naturhufpflege haben wir einen Weg gefunden, der die Entwicklung eines gesunden Gangbildes und leistungsstarker Barhufe schonend, durch Nachahmung von natürlicher Abnutznug, möglich macht.
Das ist der Weg, den wir gemeinsam mit den Pferden gehen möchten!

Da wir die Strasser-Methode nicht mehr vertreten, haben wir uns erlaubt, die Gästebucheinträge, die sich darauf beziehen, zu löschen.


Euer Naturhufpflegeteam

Korle aus Rumbeck 04.05.2008 02:22
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Hallo Caro,
vielen Dank für die Vermittlung des Kontaktes zu "Shannon". Ich habe mit dem Besitzer eine 4-wöchige Probezeit vereinbart, habe Shannon nach Rumbeck zu Thomas geholt. Nachdem Doris und ich ihn gewaschen und geputzt haben (Ich von vorne nach hinten, Doris von hinten nach vorne), haben wir gesehen, dass er sogar weiße Flecke hat. Shannon hat sich von seiner besten Seite gezeigt, und ich habe die 4-wöchige Probezeit auf eine Woche reduziert und Shannon letzte Woche gekauft.
Vermutlich aufgrund der nicht ganz so idealen bisherigen Haltungsbedingungen habe ich heute eine beginnende Strahlfäule festgestellt. Deine Hinweise zum Thema Strahlfäule auf Deiner Homapage haben mich etwas beruhigt.
Doris hat ja bereits einen Hufpflegetermin mit Dir vereinbart, und Du wirst es wieder in den Griff bekommen.

Danke noch mal und auf gute Zusammenarbeit


Heiko Trautvetter aus Tiefenbach 25.04.2008 01:39
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Hallo,

Glückwunsch zu Ihrer Seite. Toll gemacht und vorallem sehr informativ. Als Hufschmied kann ich jedoch leider nicht ganz Ihre Meinung vertreten.
Es ist sicherlich richtig, durch ein Eisen ist der Hufmechanismus engeschränkter als bei einem Barhuf. Leider muß ich auch feststellen, daß viele Kollegen hinter der weiteste Stelle nageln, am Besten noch 10ner Eisen drauf,wobei natürlich die Wände und auch die Nägel sehr unter Scherkräfte kommen. Dadurch wird sehr oft die Hufwand geschädigt,es wird gespachtelt etc ...
Ja, barfuß gehen ist das gesündeste, wäre für uns Menschen genau so. In Extremfällen stelle ich auch Pferde, die sehr schlechte Hufe haben, auf barfuß um und habe damit sehr gute Erfolge erzielt. Bloß, warum werden bei uns viele Pferde beschlagen? Das Eisen ist in erster Linie ein Abriebschutz,oder eine orthopädische Angelegenheit. Sie sprechen die Wildpferde an. Diese Pferde haben eine ganz andere Hufkonsestenz, als unsere, ach doch so lieben Haustiere, die von uns Menschen im Laufe der Zeit doch sehr verweichlicht wurden. Man denke daran, die Urvölker laufen auch Heute noch über Stock und Stein ... und das barfuß. Wenn ein Pferd in der Wildnis Probleme mit den Hufen bekommt,nicht mehr laufen kann, wird es von der Herde zurück gelassen, das Gesetz der Natur. Seit über 30 Jahren lebe ich hier in Niederbayern, bin früher sehr viel geritten.Wenn ich die Reitwege bei uns anschaue, hat sich in den letzten Jahren sehr viel verändert. Aufgekiest, gepflastert, geteert. Das halten viele Hufe nicht mehr aus, es gibt oft keine weiche Alternative neben den Wegen. Der Abrieb wird dann zu groß, ... und dann? Von Hufschuhen, halte ich persönlich gar nicht viel. Nur die wenigsten Hufe sind so korrekt, daß sie wirklich 100% tig in den Hufschuh passen. Die Folge ist dann oft auch Stolpern, bishin zum Sturz, wenn ein Pferd sich mal reintritt und den Schuh nur halb auszieht. (selbst schon die Erfahrung gemacht) Bei Ritten durch tiefen und schlammigen Boden kommt außerdem gerne Sand etc. von oben rein, was dann wiederum reiben kann und mir somit eine saubere Saumbandentzündung hervorrufen kann. Darunter leidet dann leider oft auch die nachwachsende Hornqualität. Also, barhuf gehen ist das gesündeste,ja, ... aber wenns nicht mehr geht, muß doch der Schmied dran ... Grüße aus Niederbayern, Heiko Trautvetter


Marion Fröhling aus Mechernich 08.04.2008 12:51
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Guten Tag zusammen,

nach durchlesen diverser Einträge im Gästebuch möchte ich einfach meine Erfahrung mit Beschlagenen und mit Barhuf-Pferden mitteilen.
Unsere Pferde hatten wir 5 Jahre in einer herkömmlichen Box mit Gitterverschlag stehen, einzeln versteht sich.
Die Pferde bekamen täglich mindestens eine !!! Stunde Bewegung. Nach 5 Jahren begannen wir mit der Suche nach einem Stück Wiese, wo wir die Pferde tagsüber rauslassen konnten, da der Stall diese Möglichkeit nicht bieten konnte, da er keine Wiesen hatte. (Ja das gibt es auch)
Durch einen uns gutgelittenen Bauern, erhielten wir von diesem die Möglichkeit innerhalb von 2 Jahren 50.000 qm² Wiesen zu kaufen. Wir waren in der glücklichen Lage, dies umsetzten zu können. Eingezäumt, ohne Stacheldraht, mit Hütte zum Unterstellen, -nicht zum Einstellen- und vielen Büschen als Wind und Wetterschutz, kamen die Pferde nach 5 Jahren "Gefangenheit" endlich in die Freiheit.
Ich sage dies so deutlich, da wir leider die Pferde ohne Grundwissen angeschafft haben, was ich heute mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachte.
Im ersten Winter stellte sich das Problem, was wir mit den Eisen der Pferde anstellen sollten, denn unser beiden verloren schon im Stall ständig die Eisen, diese hielten meistens keine 6 Wochen am Huf.
Also habe ich einen Hufkurs bei Strasser besucht und dachte, da erfahre ich, was ich im Winter machen muss und im Sommer kommen die Eisen wieder drauf. Doch ich wurde eines besseren belehrt ließ mich auf Strasser ein und ließ von meinem Schmied die Eisen entfernen.
Doch dann standen meine beiden Pferde wie angenagelt auf der Wiese und gingen keinen Schritt mehr. Der Pfleger von Strasser konnte / wollte nicht kommen, da Ihm die Eifel von Losheim nach Mechernich zu weit war. (Ohne weiteren Kommentar). Also sah ich mich nach einem anderen Barhufpfleger um und stieß, Gott sei Dank, auf eine junge Frau die nach Biernat arbeitet.
Heute nach zwei Jahren ohne Eisen kann ich nur sagen, wir hätten es nicht besser machen können. Strasser Pferde laufen meistens alle unter Schmerzen, da ständig an der Sohle geschnitten wird.
Beide Pferde sind 24 Stunden am Tag nach eigenen Wünschen in Bewegung, (ich weiss, das kann nicht jeder, aber --Wege entstehen dadurch, das man sie geht--, also sollte im Sinne der Pferde nach einer bestmöglichen Lösung gesucht werden).
Die Hufe werden alle 8 Wochen von dieser Fachfrau gesichtet und behandelt. Obwohl eine der beiden Stuten immer flache und brüchige Hufe hatte, daher auch der häufige Verlust der Eisen, geht sie und auch unsere andere Stute heute einwandfrei auf allen Böden. In der Eifel sind die Wege steinig, aber die Pferde haben bei der RICHTIGEN HALTUNG keine Probleme mit dem Boden.
Die Hufe und auch der Körperbau unserer Pferde haben sich derart zum Positiven entwickelt, das beide Pferde auch keine
Rückenprobleme mehr haben. Klar ist das, weil beide nach Herzenslust wälzen, laufen, gehen, rennen und buckeln können.

Ich kann nur JEDEM Pferdebesitzer empfehlen, lasst eure Pferde raus, so viel wie möglich, nehmt die Eisen ab und lasst die Pferde nicht im eigenen Urin stehen, denn darunter leiden auch die Hufe, auch mit Jodoformäther. Welch ein Unsinn von Mitteln an den Tieren verbraucht und aufgetragen wird. DIE INDUSTRIE SOLL LEBEN.JA JA.
Sicherlich brauchen die Pferde Zeit, sich umzustellen, das setzt auch mal voraus, das nicht immer dann geritten werden kann, wenn der Mensch das möchte. Aber fragt euch bitte mal, was die Pferde möchten....!

Gruß
Marion


Altjohann aus 50129 Bergheim 10.03.2008 16:10
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Hallo zusammen, ich möchte Sie nur einmal darauf hinweisen,das es angebracht wäre ihnen Text zu überarbeiten. Sie stellen den Hufschmied so da als wäre dieser nicht fähig richtige und gute Arbeit zu leisten. Dieser hat nicht nur eine Ausbildung im Metallhandwerk. Desweiteren bedenken Sie bitte das Sie mit einem Barfusspferde noch lange nicht alles machen können. Als nochmals Info , ( wenn es in der Schule nicht mitgeteilt wurde ) Schon von vielen Jahrhunderten wurden die Pferde beschlagen. Aus welchem Grund wohl.?
Denke Sie mal nach! So wie Sie schreiben ist das alles andere wie gut. Ich bin kein Schmied habe jedoch schon viele Jahre pferde und d. geht es gut.
mfg Altjohann

 

Antwort:

Hallo,

natürlich gibt es Schmiede, die gute Arbeit leisten, die bekommen wir dann nicht zu Gesicht, weil die Leute nicht zu uns kommen. Leider gibt es auch unzählige Pferde, die von diesem Glück nicht profitiert haben, denn sonst würde der Beruf Barhufpfleger wohl nicht existieren können! Auf unserer Seite stellen wir jedem der daran interessiert ist, unsere Erfahrungen und die aktuellen Erkenntnisse der Forschung rund um den Huf zur Verfügung. Ob ein Pferd ein leistungsstarker Barhufgänger werden kann, liegt fast ausschließlich in den Händen des Besitzers. Denn dieser ist dafür verantwortlich, dem Pferd ein Umfeld zu bieten, in dem es solche Hufe entwickeln kann! Das Pferde seit Jahrhunderten beschlagen werden, liegt schlicht daran, dass artgerechte Haltung mit unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten und uneingeschränkter Bewegungsfreiheit noch zu wenig praktiziert wird und Hufschuhe aus modernen Kunststoffen noch nicht erfunden waren. Es hat unserer Meinung nach nichts mit nachdenken zu tun, wenn man alles so macht, wie man es schon immer gemacht hat und dabei neue Erkenntnisse, die das Wohlbefinden der Pferde erheblich steigern können, einfach ignoriert! Das der Hufbeschlag die Hufgesundheit nachhaltig und massiv schädigt ist wissenschaftlich erwiesen. Stimmen Haltung, Fütterung und Hufpflege überein, ist ein Barhufgänger mindestens genau so leistungsfähig wie ein beschlagenes Pferd.

Freundliche Grüße vom Naturhufpflege-Team


Silke aus Essen 10.03.2008 08:22
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Hallo Bernd!
Ich bin die Silke die an Sandras Stall steht ! Mit dem Appy dem Pony und der trächtigen Stute ! Ich bin mit deiner Arbeit super zufrieden und mega glücklich das mein Appy nach 3 Jahren beschlagen mit dauerstolpern endlich wieder OHNE zu stolpern und dazu noch barhuf auf jedem Untergrund läuft ! Deine ruhige und gelassene Art mit den Ponys umzugehen ist vorbildlich ! Unsere Stute hatte vor dir 8 Schmiede die sie nicht mal ausschneiden konnten. Bei dir gibt sie freiwillig trotz Spatt und Arthrose ihre Hufe und steht dazu ganz entspannt neben dir ! Danke das du es den Ponys so einfach machst ! Liebe Grüße bis zum 14.04. Silke


Sarah Dö. aus Wöhrden 24.02.2008 09:56
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hallo !

ich habe selbst ein Pony und es hat jetzt strahlfäude bekommen ! ich wollte nur erwähnen, dass man bei strahlfäude "JODOFORMETAR" benutzt. Jodoformetar ist dazu dar um den Huf von den Keimen die z.b sich draußen befinden oder in der Box des Pferdes/Ponys. Diese Strahlfäude kann also von Bakterien die sich im Umfeld des Pferdes/Ponys aufhalten auslösen (aber nur auf dem Boden). Ich emfele ihnen daher Jodoformetar auf dem Huf zu geben. Es ist nicht teuer und sie bekommen es in fast jeder Aphoteke! Mir hat es auf jedenfall bei meinem Pony geholfen !!!

 

Antwort:

Hallo,

Jodoformetar ist ein gängiges Mittel, dass viele Tierärzte und Hufschmiede bei Strahlfäule empfehlen. Es ist richtig, dass Bakterien und Pilze die Zersetzung des Strahlhorns fördern und Gammel und Fäulnis verursachen. Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass "scharfe Mittel" wie dieses dazu führen können, dass die Strahllederhaut stark gereizt wird. Das Strahlhorn ist durch den Fäulnissprozess so angegriffen und zerstört, dass die Lederhaut durch die dünne Hornschicht recht ungeschützt ist. Deswegen reagieren viele Pferde schon mit heftigem Protest, wenn man die tiefe mittlere Strahlfurche nur mit dem Hufkratzer säubern möchte. Der Kontakt mit "scharfen Mittel" kann in einem solchen Fall zu einer Reizung und Entzündung der Strahllederhaut führen, was wiederum ein verändertes Gangbild, Fühligkeiten oder Lahmheiten mit sich ziehen kann. Des weiteren trockenen viele dieser Mittel das Strahlhorn stark aus, so dass Mikrorisse entstehen können, die erneut von Bakterien und Keimen besiedelt werden. Aus diesen Gründen säubern wir mit sanfteren, natürlicheren Mitteln und versuchen in erster Linie die Ursache zu beseitigen, die häufig in nicht artgerechten, unsauberen Haltungsbedingungen und/ oder einer unnatürlichen Hufform besteht.

Liebe Grüße

Caro Liebner


Simone aus Kiel 27.01.2008 10:33
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Hallo Arnulf, Hallo Lioba,

euch beiden ein ganz großes Dankeschön! Unsere Ponys sind sehr glücklich so schöne Hufe zu haben :-)
Unsere Norwegerstute hatte so schlechte Hufe, die rissen immer ein, waren viel zu breit und weich. Seit sie nun von Euch die Hufe gepflegt bekommt, hat sie gar keine Probleme mehr. Schade, dass wir nicht schon viel früher auf Euch gekommen sind. So viele Schmiede, die die Situation nur noch schlimmer gemacht haben. Jetzt bekommen alle 6 Ponys von Euch die Hufe gemacht, was wir alle als super positiv ansehen.
Vielen Dank
Simone


Renate aus Buchholz 27.01.2008 05:14
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Hallo
liebe Lioba Jung möchte mich ganz Herzlich bei ihnen bedanken das sie trotz höhen und tiefen soviel geduld mit Chacomo haben und ihn noch nicht aufgegeben haben.Wir freuen uns jedesmal wenn sie vorbeikommen.
Gruß Renate und Chacomo


horsegirl aus deutschland 29.12.2007 11:53
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Hallo,
erstmal ein dickes Lob, die seite ist wircklich gut gelungen,und besonderst die artikel über hufeisen fand ich sehr gut.
meine beiden pferde laufen auch auf barhuf, und das kleine shetty rie hatte vor kurzem große probleme. er hatte eine huflederhautentzündung und die tierärzte gaben ihm nur schmerzmittel und rieten uns ihn ein paar tage lang im stall eingesperrt zu lassen. der hufschmied konnte wircklich nichts, das wussten wir und deshalb suchten wir jemand anderes. auch war uns der schmied im umgang mit dem pferd viel zu grob. nicht dass er es geschlagen hätte oder sonstiges, aber er war immer schnell gereitzt und sein lehrling war auch ziemlich grob... dann fanden wir einen hufpfleger, dieser hat angefangen ries hufe richtig zu schneiden und er erklärt uns sehr viel. man merkt dass er sich mit den hufen bestens auskennt, und er erinnert mich sehr an diese seite, denn ich glaube dass er einige ansichten mit ihnen teilt. er hat mir hufschuhe empfohlen, die ziehe ich rie jetzt immer an wenn wir raus spazieren gehen. unser hufpfleger ist ganz anders als der alte hufschmied, er ist alles andere als grob und ihm liegt wirklich das wohl des pferdes am herzen und nicht nur das geld. ich vertraue ihm sehr, deshalb bin ich sicher dass wir rie wieder hinbekommen!!
wie schon gesagt, ich bin ziemlich sicher dass er einige von ihren ansichten teilt, und ich bin heilfroh jemanden gefunden zu haben, dem ich wircklich vertrauen kann und auf den ich zählen kann!!
Gaaanz liebe grüße und viel glück bei allen weiteren Pferden!!


Juliane aus Eimbeckhausen 25.12.2007 15:45
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Hi Carolin,

hab deine Seite per Zufall gefunden und finde sie recht gut gelungen.

Ganz liebe Weihnachtsgrüße und alles Gute für das neue Jahr!

Lieben Gruß,
Juliane


Kyra aus Nordrhein Westfalen 23.12.2007 23:56
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Hallo!

Erstmal ein gaaaaaaaaaaaaaanz großes Lob an diese Seite! Alerdings hab ich da mal eine Frage, bezüglich der Hufe meiner Norwegerstute: Sie wachsen seeeehr langsam und haben keine Struktur, daher drücken sie ihr auf das Hufbein! Wissen sie vielleicht eine Art "Wundemittel" welches die Hufe schneller wachsen lässt?

LG von Kyra

 

Antwort:

Hallo,

vielen Dank für das Lob über unsere Seite! Warum die Hufe Ihrer Stute nur sehr langsam und in schlechter Qualität wachsen, kann viele Ursachen haben, wie z.B. Mangeldurchblutung auf Grund von zu wenig Bewegung, nicht optimalen Haltungsbedingungen, Beschlag, krankhafter Hufform und Stellung, fehlerhafter Fütterung, Stoffwechselproblemen, etc. Das wirksamste Wundermittel ist, die Ursache zu finden und abzustellen! Es wird z.B. keinen Erfolg bringen, der Stute wertvolles Ergänzungsfutter zu füttern, wenn die Nährstoffe auf Grund von Mangeldurchblutung gar nicht in den Huf gelangen. Ich kann Ihnen anbieten mir Ihre Stute vor Ort anzuschauen und nach möglichen Ursachen und deren Lösung zu suchen und Ihnen ein Behandlungskonzept zu erstellen. Das die (weiche) Hornkapsel auf den harten Knochen (Hufbein) drückt, halte ich für unwahrscheinlich. Wenn Ihre Stute Einblutungen im Wandhorn und/ oder in der Sohle insbesondere um die Strahlspitze herum besitzt, ist das ein Zeichen dafür, dass die Hufbeinaufhängung geschädigt ist und/ oder falsche Spannungsverhältnisse im Huf herrschen. Die Hornkapsel kann dem Hufbein dann unter Umständen keinen stabilen Halt mehr bieten, der Knochen sinkt ab und quetscht die Huflederhaut, was zu Einblutungen und schlecht wachsenem Horn führt. Das Pferd neigt zu Fühligkeit. Durch sachgemäße Hufpflege kann man den Huf darin unterstützen, die inneren Strukturen zu reparieren und wieder einen gesunden Huf in guter Qualität wachsen zu lassen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiter helfen, wenn Sie Fragen haben oder auf mein Angebot zurück kommen möchten, bin ich für Sie unter der Mailadresse caro@gesundehufe.com oder unter 0160 99 75 41 47 zu erreichen.

Liebe Grüße und frohe Weihnachten!

Caro Liebner


christiane aus Sydney 19.12.2007 06:18
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Viele liebe Weihnachtsgruesse und nur das Beste fuers neue Jahr! Freue mich das das Hufbeschlagsgesetz gekippt ist! Noch viele glueckliche Pferde und Pferdebesitzer!!

Familie Guske aus Süstedt 14.12.2007 17:18
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Wir wünschen Euch eine besinnliche Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr.
Liebe Grüße
Familie
Guske:)

Sandra Meurer aus Essen 18.11.2007 20:18
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Hallo Vatter altes Haus.... Hi Hi

Ich bins deine Klene von unserem Atzi..... Hatte mal geschaut was so auf deiner Homepage steht... Lach... Ein riiiiiesen großes Lob an meinem ersatz Papa den ich allen weiter empfehlen würde.. Er ist ein HUFGOTT... Bekommt Pferde hin die meist dem Tod von der schüppe gesprungen sind ... DANK UNSEREM BERND !!!! Grüße alle ....

Bianka aus Bischofroda 18.11.2007 10:30
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Hallo und guten Tag,

als gelernte Naturhufpflegerin muss ich schon sagen Eure Seite ist einfach super!!
Gut finde ich, dass ihr auf die Lebensweise die ein Pferd benötigt mehrfach eingeht. Viele Pferde werden nicht so gehalten wie sie es von Natur aus gewohnt sind, auch gibt es immer noch Pferdebesitzer die denken das diese Art der Hufpflege von heut auf morgen funktioniert, was einfach falsch ist!!
Ich schaue ab jetzt immer mal auf Eure HP, hier gibt es viele gute Tipps und Ratschläge, macht weiter so.
Es grüßt Euch ganz herzlichst Bianka aus Thüringen!!!

Melanie aus Magdeburg 29.10.2007 17:57
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Hallo,

ich freue mich sehr über Eure Seite und Danke für das Engagement. Die Hompage konnte mir viele Sorgen nehmen und viele meiner Fragen beantworten.
Weiter so!
Mit Lieben Grüßen
Melanie

Katharina Hormann Asendorf aus Rehburg Loccum 11.09.2007 01:17
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Hallo,
wow ich habe nun sooo viel über "barfuß"gelesen und über den Huf gelernt,das ich überglücklich darüber bin,mir nun einen Barfußfriesen gekauft zu haben.
Ich hoffe sehr auf euren Kontakt um,das Wohl meiner schwarzen Perle zu erhalten.
Tolle Seite....sehr gut!!!!
Liebste Grüße Katharina

Marion Spies aus Hallenberg 06.09.2007 11:25
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Hallo Bernd,

ich möchte mich bei Dir ganz herzlich bedanken, daß Du wie immer die Geduld und die lange Anfahrt in Kauf genommen hast, meinen "Ponys" die Hufe "in Form" zu bringen. Das ist ja, wie wir beide wissen gar nicht so einfach. Weder unser liebenswerter alter "Plattfußindianer", noch unsere manchmal zickige Haflingerstute oder unser "Newcomer", hatten an dem Tag so richtig Lust auf Hufpflege. Na ja, wir arbeiten wie immer daran mit täglichem Erfolg!!
Was soll ich sagen, die "Ponys" waren an dem Tag einfach schlecht 'drauf. Beim nächsten Mal ist es wieder anders.
Auf jeden Fall laufen alle drei ohne Probleme in allen Gangarten wie immer nach deiner Hufpflege.

LG

Marion

Kelly aus Bayern/Oberpfalz 23.08.2007 11:45
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Ein liebes Hallo :) ,

großes Lob für diese informative Webseite und ganz besonders für die vielen Fotos/Zeichnungen/Skizzen von Hufaufbau, Hufmechanismus, ect..

Ich war früher schon einmal Gast auf Eurer Seite und habe mir einen lobenden Eintrag (wegen der blutenden Hufe auf einigen Bildern (Strasser)) verkniffen. Ich freue mich sehr, dass Sie nun den Weg über die natürliche Hufbearbeitung gehen. Strasser ist ja nicht grundsätzlich schlecht - Frau Dr. Strasser hat sehr vieles zur "Aufklärung" über Pferdegesundheit beigetragen. Doch die krasse Hufbearbeitung nach Strasser-Kriterien überzeugt mich nicht, auch wenn diese sicherlich auch schon einigen Pferden zu Gesundheit verholfen hat.

Macht weiter so :-)!! Ich werde Eure Webseite auf jeden Fall weiter empfehlen.

Viele Grüße! Kelly

PS! "Unsere Hufgeschichte" finden Sie auf meiner Homepage unter ´Verschiedene Themen´--- falls Sie Interesse daran haben diese zu lesen.

Anna aus an der Ostsee 20.08.2007 20:01
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Eure Seite ist super.... macht weiter so.... :-)

Pamela Ritter aus Kiel 05.08.2007 13:29
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Hallo Ihr Lieben,wir haben uns glaube ich gestern bei einem Hufkurs von Lioba Jung kennengelernt, ich war sehr beeindruckt! Ich bin über meine Freundin Anita, die schon während der Strasser-Periode bei Lioba war zu Euerer Arbeit gekommen, das fand ich nicht so schön, aber diese Seite war mir dann später aufgefallen, als Ihr die Hufe der Wildlebenden Pferde mehr in den Mittelpunkt stelltet. Da mein Joungster Joker keine Hufe gab und ich unter chronischem Zeitmangel leide, habe ich ihn Anita u. Lioba anvertraut, worüber ich heute total glücklich bin. Lioba hat kurz darauf auf einen Blick erkannt, was meinem Großen Hannes fehlt (EMS, Hufrehe, Hufbeinrotation) trotzdem ließ ich ihn noch einmal beschlagen, war aber nicht wirklich glücklich darüber, nach mehreren Gesprächen mit Lioba, habe ich dann endgültig beide Ponys von Lioba und Arnulf bearbeiten lassen, und es geht Beiden blendend. Joker ist so gut wie Schmiedefromm, und Hannes ist auf dem besten Weg zur Genesung! Ganzheitliche Konzepte lagen mir schon immer, und mich überzeugt die Naturhufpflege total! Also weiter so und schön, daß es Euch gibt!
Liebe Grüße Pamela Ritter

lis-kirsa amani aus finestrat (alicante, spanien) 30.07.2007 22:37
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eure seiten sind super informativ vielen dank, ich bin hufschmiedin franz. geprueft und arbeite und lebe in spanien. ich bin ueberzeugt das barfuss die beste loesung fuer diese noblen geschöpfe ist jedoch bin ich noch am studieren und lernen was dies anbelangt und versuche immer mehr meiner kunden zu ueberzeugen das dies der beste weg fuer ihre 4-beiner ist. es ist jedoch nicht einfach erst recht in spanien die besitzer zu ueberzeugen erst recht wenn ihr liebling die ersten tage kaum gehen kann. einige baten mich doch wieder eisen drauf zu tun und ich kann es verstehen wuenschte jedoch ich haette mehr erfahrung und beweise diesen besitzern mut zu machen damit sie ein wenig geduld haben und somit ihre pferdefuesse eine chance zur heilung, ich kenne mich ganz gut mit barfussschnitt (durch versch. lehrgaenge unter anderem kc lapiere, usa) etc aus und habe auch schon einige pferde unter anderem natuerlich meins gesund bekommen, jedoch bei einigen pferden sind die fuesse in einem so schlechten zustand dass ich froh bin eure seite gefunden zu haben sie gibt mir nicht nur mut verstaerkt weiter zu machen sondern erklaert auch einige dinge die ich noch nicht wusste wie zb. heilung barfuss bei hufrehe...etc.., ich wuenschte eure seite gaebs auch auf englisch und spanisch, ich werde wenn ich zeit habe beginnen die wichtigsten seiten fuer meine kunden zu uebersetzen und hoffe ihr habt nix dagegen wegen copyright o.ä. falls doch lasst es mich wissen. sonnige gruesse aus dem derzeit zum arbeiten viel zu heissen spanien, lis

Irene Priebe-Claff aus Windhagen 24.07.2007 13:31
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Hallo liebe Hufspezialisten,
ich habe am Wochenende meinen Isländer erstmalig von Bernd Scholz versorgen lassen und habe das Gefühl, dass es dem Pferd seither deutlich besser geht. Nach einem Nageltritt im März diesen Jahres und mehreren Operationen, Karstverbänden und Spezialbeschlägen, die den Huf zur Entlastung der tiefen Beugesehne hochstellten, ist mein Pferd nun erstmalig wieder rundum auf gleichem Niveau mit seinen Hufen. Die anhaltende Lahmheit ist natürlich nicht sofort verschwunden, aber heute drehte mein Isländer freiwillig ein paar Runden auf der Wiese im Trab. Das sah schon viel besser aus, als noch vor kurzer Zeit. Der verletzte und deformierte Huf hat ein normaleres Aussehen bekommen, und das Pferd wirkt deutlich zufriedener. Ich habe seit Wochen endlich wieder etwas Hoffnung, dass das Pferd vielleicht wieder gesund wird und bin froh, euer Team über das Internet gefunden zu haben.
Herzliche Grüße und vielen Dank
Irene

Margarita Zell-Hausner aus Gelnhausen 10.07.2007 18:15
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Hallöchen,
Ihr schreibt, ihr habt Euch zum Teil von der Dr.Strasser Methode abgewandt. Worin besteht denn jetzt der Unterschied und was ist dadurch besswer geworden?


Antwort:

Liebe Frau Zell-Hausner,

unser Ziel sind gesunde leistungsstarke Pferde mit gesunden leistungsstarken Barhufen. Mit der Strasser-Methode konnten wir zwar einigen sehr kranken Pferden Besserung verschaffen, dass endgültige Ziel "Schotterbarhufpferde" jedoch nicht erreichen. Die Behandlung stagnierte irgendwann, so dass die Pferde zwar auf weichem oder ebenem Boden gut zu Fuß waren, jedoch auf unebenen Bodenverhältnissen immer noch Fühligkeiten zeigten. Auf den Fortbildungen wurde uns gelehrt die Hufe noch intensiver zu bearbeiten, da sich laut Begründung immer noch störende Hornbestandteile am Huf befanden, die für das Unwohlsein verantwortlich sein sollten! Je intensiver wir diesen Weg verfolgten um den Pferden zu helfen, je mehr wichen die Hufe von der Form und Widerstandsfähigkeit der Wildpferdehufe (auf die einst auch die Strasser-Theorie aufgebaut war) ab. Die Pferde zeigten eine deutliche Verschlechterung in der Lauffreude! Das konnte weder für die Pferde noch für uns der richtige Weg sein! Deswegen fingen wir an, uns am Wildpferdemodel zu orientieren und uns in Richtung wildhorsetrimm und naturalhoofcare weiter zu bilden. Denn welches Pferd hat schon so gesunde und leistungsstarke Barhufe wie das Wildpferd! Der größte Unterschied besteht wohl darin, die Hufe nicht in eine bestimmte Form pressen zu wollen, sondern das Pferd mit seiner Vorgeschichte zu respektieren und es darin zu unterstützen "Wohlfühlbarhufe" zu entwickeln, mit denen es trotz eventueller Vorschädigung gut zurecht kommt und leistungsfähig bleibt. Das ist für uns gesund! Wenn Sie detaillierte Informationen und Vergleiche beider Hufpflegemethoden haben möchten, kann ich Ihnen diese Seite empfehlen http://www.arianereaves.de/strategie.html. Gleich geblieben sind die Ansichten, dass die Hufpflege nur einen kleinen Teil zur Pferdegesundheit beiträgt und nur funktionieren kann, wenn die essentiell notwendigen Voraussetzungen wie artgerechte Lebensbedingungen (bei denen sich das Pferd möglichst 24 Std. uneingeschränkt bewegen kann) und physiologische Fütterung vorhanden sind.

Ich hoffe ich konnte Ihnen Ihre Frage ausreichend beantworten!

Liebe Grüße Caro Liebner


Antonia aus Heidelberg 10.07.2007 13:07
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Hallo!
Könnte mir jemand mal eine Frage beantworten?
Was ist ein "Kapselriss" und wie passiert so etwas?
Was macht man dagegen?
Danke im Vorraus
Liebe Grüße
Antonia


Antwort:

Hallo Antonia,

wenn die Hufkapsel unphysiologischen Spannungsverhältnissen ausgesetzt ist, kann es passieren, dass die Kapsel dieser Spannung durch einen Riss nachgibt. Dass nennt man Kapselriss. Unphysiologische Spannungsverhältnisse können durch eine unnatürliche und krankhafte Hufform, Vernachlässigung oder Hufbeschlag entstehen. Die Therapie besteht darin, den Huf durch naturnahe Hufpflege darin zu unterstützen, wieder in seine eigentliche und gesunde Form zurück zu gelangen. Dadurch verschwinden die unnatürlichen Spannungsverhältnisse und der Riss wächst geschlossen heraus.

Ich hoffe ich konnte Dir weiter helfen!

Liebe Grüße

Caro Liebner


Nicole Oden aus Hannover 30.05.2007 21:45
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Hallo, ich habe seit etwa 6 Monaten Probleme mit den Hufen meiner Stute. Sie geht auf einmal über den "größen Onkel" vorn und die Hufe platzen andauern auf. Mein Schmied meinte das sei die Statik des Pferdes und dieses ließe sich nicht verändern. Nach dem letzten Ausschneiden vor 5 Tagen ist mir aufgefallen, das Sie nun am rechten Vorderhuf Anfang des Stahls, Ende der Ballen) eine Verdickte Stelle (mit Flüssigkeit gefüllt) hat. Kommt diese von der vielleicht falschen Hufpflege? Danke!


Antwort:

Hallo Nicole,

die Hufprobleme Deiner Stute liegen mit Sicherheit nicht an der Statik! Wenn ein Pferd ein verändertes Gangbild zeigt, sich die Hufe unterschiedlich und schief abnutzen, gibt es zwei mögliche Ursachen:
1. Es liegt ein konkretes Problem der Hufform vor, d.h. Dein Pferd mag die Hufe nicht gleichmäßig belasten, weil es irgendwo drückt, quetscht, schmerzt, etc. Dann kann man den Huf mit Naturhufpflege darin unterstützen wieder in seine eigentliche und gesunde Form zurück zu gelangen und die Schmerzursache beseitigen oder
2. Dein Pferd hat eine Wirbelblockade. Dann kann man mittels Physiotherapie diese Blockade lösen, damit Dein Pferd seine Hufe wieder gleichmäßig belastet. Deiner Beschreibung nach vermute ich ersteres.

Wenn die verdickte Stelle im Strahl schmerzunempfindlich ist, handelt es sich vermutlich um eine große Schweißpore, die sich im Strahl befindet. Diese Poren sorgen für ein saures Milieu und schützen vor Fäulnis. Manchmal stößt man beim Ausschneiden darauf, die Flüssigkeit ist weiß-gelblich und riecht wie alte Socken... Wenn das so ist, brauchst du Dir deswegen keine Sorgen machen.

Ich biete Dir gerne an, mir Dein Pferd vor Ort anzuschauen. Dann kann ich Dir mögliche Ursachen für die Hufprobleme nenne und wenn Du magst ein Behandlungkonzept ausarbeiten. Gesunde Hufe sind nicht alleine von der Hufpflege sondern auch von Haltung und Fütterung abhängig.

Ich hoffe ich konnte Dir weiter helfen!

Liebe Grüße Caro Liebner


Jantine aus Tuitjenhorn (Niederlande) 29.05.2007 11:42
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Hello,
It was very interesting to read your site. It would be great if all this information would be available in English as well. I'm Dutch, so I can read German (but not write I'm sorry), but a lot of people can't, and the information is very usefull and of value!

Kind regards from the cheese country ;-)

Maren aus Pommoissel 01.05.2007 22:28
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Hallo Christiane und Heiko,

nun endlich nehme ich mir die Zeit den längst fälligen Eintrag in Euer Gästebuch zu schreiben.
Heute nachmittag, nicht lang nach unserem Hufpflegetermin für Spots und Oskar, haben wir einen Familienausflug in den Wald gemacht. Beide Pferde schritten eifrig schnaubend voran. Wenn wir bedenken, dass Spots im Februar ohne seine Sägespänenspur nicht vom Paddock in die Box gegangen wäre... Ich bin wirklich sehr glücklich darüber, dass es Spots nach dieser schweren Hufrehe schon wieder so gut geht. Zwar habe ich beide Pferde ohnehin noch nie beschlagen lassen, allerdings ohne wirklich über das für und wieder nachgedacht zu haben. Als Spots im September an Rehe erkrankte, vermutete ich, dass er wohl irgendwann Eisen bräuchte, da ich es so kannte aus dem alten Stall bei Hamburg, in dem wir vorher waren. An Hufschmiedtermin war aber damals sowieso nicht zu denken. Die Hufe von Spots säuberte ich, wenn er lag. Der Schmied konnte einen Vorderhuf aufnehmen und ausschneiden und dann war Schluss. Das Pferd hatte höllische Schmerzen. Schmerzstillen und Eisen drauf, war nicht nur der Rat des Hufschmiedes sondern auch der Rat anderer, die ich als pferdeerfahren empfunden habe. So habe ich eines abends das Stichwort "Hufrehe" als Suchbegriff in unsren Computer getippt und blieb schliesslich auf eben dieser Seite hängen.
Im Januar ward Ihr das erste Mal bei uns und ich war freudig erstaunt über Euer Mitgefühl (ein Pferd mit Schmerzen hat tatsächlich ein Problem, wenn es auf drei Beinen stehen soll) und die grosse Sorgfalt, mit der Heiko, Schritt für Schritt, sich die spezifische Huf-Anatomie und das Krankheitsbild von Spots erarbeitet hat. Grossartig empfand und empfinde ich außerdem auch Eure persönliche Zusammenarbeit. Heiko macht, Christiane schaut, Christiane fragt, Heiko denkt kurz nach und antwortet, Christiane nickt oder fragt weiter und ich stehe da und lerne und lerne und lerne... Das Ergebnis war und ist ein gesundes, zufriedenes Pferd mit glücklichem Menschen.
Tölten Isländer auch ohne Eisen? Ich hätte diese Frage nicht beantworten können noch vor einem viertel Jahr.
Tatsächlich erfahre ich gerade, das Hufeisen absolut keinen Einfluss auf die Gangfähigkeit des Pferdes haben, wenn der Reiter dem Pferd Zeit und Wegstrecke gewährt und die Hufe tatsächlich regelmässig pflegen lässt.
Also an dieser Stelle tausend Dank an Heiko und Christiane und an die Kollegen, die zu einer Supervision bereit stehen. Ihr habt ein tolles und wichtiges Projekt, wahrlich fachlich und ganzheitlich betrachtet.
Grüsse aus Pommoissel
Spots, Oskar (Otto) Maren

Anke aus Rehburg-Loccum 25.04.2007 09:28
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Hallo ein sehr gute und informative Seite. Ich kann nur jedem empfehlen,möglichst sein Pferd barfuss laufen zu lassen. Habe seit mehr als 30 Jahren eigene Pferde und die hatten noch nie Eisen.
Schade ist nur, dass es so wenige Hufschmiede gibt, die das auch befürworten. Das Problem habe ich nämlich nun, mein alter Schmied hat seinen Beruf aufgegeben und nun muss ich dringend ein Pferd ausschneiden lassen und NIEMAND kommt für ein Pferd nur zum ausschneiden :-( Und dabei muss das dringend gemacht werden. Vielleicht weiss ja jemand von Euch im Raum Wunstorf / Nienburg Weser wer das machen kann.

Grüsse Anke

Cordula Guske aus D-Süstedt-Uenzen 25.03.2007 16:29
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Hallo, ich bin durch Zufall auf Eure Seite gelandet, und mußt gestehen den Ausdruck Naturhufpflege habe ich vorher noch nie gehört, aber man lernt ja nie aus. Sehr interessant und informativ ist eure Seite, und wünsche Euch weiterhin viel Erfol.
Liebe Grüße
Cordula Guske:)

Ariane aus Recklinghausen 24.02.2007 10:09
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Hi ihr!
Die Seite wird! Das Design gefällt mir sehr gut, die Infos sind umfassend, ganz toll. Schaut man sich gerne immer wieder an :-)
Viele Grüße und bis bald!
Ariane

karin Mallitsch aus westerland sylt 23.02.2007 15:40
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An meine allerliebsten Hufpfleger Arnulf und Lioba Jung!
Nochmals vielen Dank von mir und meiner Piri die es ohne euch wohl nicht mehr geben würde da alle anderen nichts ausrichten konnten. Die Hufe sind alle zu keine Spalten mehr und Piri läuft schneller als jedes jüngere Pferd über die wiese. Auch auf Schotterwegen läuft sie barfuß besser als die Beschlagenen Pferde. Vielen vielen,vielen Dank. Karin und Piri

Angela Budzynski aus Oberhausen 16.02.2007 12:10
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Hallo!
Vielen Dank an Bernd Scholz, der mein Pferd erfolgreich nach Strasser auf Barhuf umgestellt hat.
Reiten ist auch mittlerweile wieder auf allen Bodenverhältnissen möglich.
Lg Angela

Sylvia aus Mariaposching 15.02.2007 21:11
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Hallo
ich benötige so einen "Ausschneider" im Raum 94. Wißt ihr da jemanden der dieses Naturpflege macht.
Grüsse Sylvia

Claudia Ilgner aus Braunschweig 14.02.2007 21:03
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Hallo Caro!!
Ist eine superschöne Seite geworden. Herzlichen Glückwunsch.
Grüße Claudia

Michelle aus Homburg 09.02.2007 18:51
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HILLLLLLLLLLfe kann mir bitte jemand helfen mein pferdchen hat Hufgeschwür an beiden Vorderhufen und kann deswegen nicht laufen geschweigedem richtig stehn was kann ich nur dagegen tun aufschneiden geht nicht da mann nicht weiß wo es ist und baden auch nicht!Bittttttttttttttttttte Bitttttttttttttte helft mir.
Liebe Grüße
Michelle

PS:Bin über jede Antwort dankbar

Kerstin Bugge aus Berlin 25.01.2007 11:48
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Hallo , hallo
ich habe einen 10 jahre alten Wallach.
kürzlich wurde per röntgen in beiden Vorderhufen Zysten festgestellt.Hat da jemand einen Rat für mich ? man sagte mir es ist nicht heilbar und ich will das nicht ganz glauben...
Bitte um info ob jemand schon ähnliches erlebt hat. ich hänge sehr an meinem Pferd und will ihn auf keinen Fall aufgeben .
liebe Grüße Kerstin Bugge

Antwort:

Liebe Kerstin Bugge,

das ist so sehr schwer zu sagen. Um eine genauere Auskunft geben zu können, benötige ich mehr Informationen. Warum wurde das Pferd geröntgt, gab es Schmerzäußerungen oder Lahmheiten (Vorgeschichte)? Wo wurden die Zysten festgestellt? Wenn Sie möchten, können Sie mir gerne die Röntgenbilder zusenden! Meine Mailadresse ist caro@gesundehufe.com. Vielleicht kann ich Ihnen dann weiterhelfen.

Liebe Grüße
Caro Liebner

Anja aus Köln 15.01.2007 00:21
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Hallo

Das ist eine sehr Informative Seite. Habe euren Banner auf meine HP kopiert

Viele Grüsse Anja

Marlies aus Zürich/Schweiz 07.01.2007 11:19
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Hallo
Eine sehr gute Website !! Ich bin am überlegen ob ich auf barhuf umstellen soll und informiere mich zur Zeit darüber. Dies ist eine von den besten Websites, die ich bis jetzt gelesen habe. Ich habe noch eine Frage, mein Pferd ist seit 3 Wochen auf einer Winterweide. Nun läuft er sehr vorsichtig und lahmt, nur in der Wendung zu sehen. Kann das von der Umstellung her kommen ? Morgen kommt ein HO, nimmt mich trotzdem Wunder, wie die Erfahrungen so sind.

Danke und liebe Grüsse

Marlies


Antwort:

Hallo Marlies,

vielen Dank für Deinen netten Eintrag! Das mit dem Gras ist so eine Sache. Es gibt so genanntes Weidelgras, das ist eine Hochleistungsgrasart für Milchkühe, die sehr viel Zucker enthält. Einige Pferde reagieren darauf. Sie können den Zucker nicht verstoffwechseln und haben dann einen dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel, so ähnlich wie beim Diabetiker mit Insulinresistenzen. Hat Dein Pferd einen dicken, harten Mähnenkamm und "Fettbeulen" am Po? Dann solltest Du es auf EMS (Equine Metabolisches Syndrom) überprüfen lassen. Das wäre evtl. eine Möglichkeit. Es kann natürlich auch sein, dass die Beschwerden eine ganz andere Ursache haben, dass kann ich auf die Entfernung nicht beurteilen.

Liebe Grüße Caro


Conny Beichle aus Neu-Ulm/Bayern 28.12.2006 22:53
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Ich bin nun schon mehrmals auf ihrer Seite gewesen und muß Ihnen sagen, daß ich Sie besonders anschauens- und lesenswert finde, da sie nicht nur informativ sondern auch sehr ehrlich ist. Respekt! Was ich bedaure ist, daß anscheinend manche sich mehr Gedanken darüber machen ob es nach Strassr oder anderen gerichtet wird. Ich finde daß der Huf im Mittelpunkt stehen muß und nicht die Person die ihn bearbeitet. Ich laß mein Pferd das im Offenstall mit sieben anderen lebt auch von einem Hufortophäden ausschneiden und finde es schade daß auf Strasser o.ä. herumgehackt wird, da ich selbst ein Pferd sehe, bei dem ich anfangs skeptisch war, weil es nach Strasser behandelt wurde und wird, aber es hatte Hufrehe und ich denke da habe ich zu wenig Erfahrung um das zu beurteilen. Ich fand halt, daß etwas viel weggeschnitten wurde. Jetzt habe ich aber auf ihrer Site gelesen daß es manchmal notwendig ist, das was zuviel ist wegzuschneiden bis alles wieder auf gleichem Wachstumsniveau ist(wenns dann korrigiert und runtergewachsen ist.) Ihre Seite hat wirklich lobenswert viele Informationen und ich werde sicher noch oft hierherschsuen. In dem Sinne danke für die tolle informative neutrale Site und viel Erfolg im neuen Jahr wünscht Ihnen C.Beichle

Katrin aus Stadthagen 02.11.2006 14:30
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Hi, Caro!
Deine Seite wird immer besser - dickes Lob!!!
Noch einmal vielen, vielen Dank für die lehrreichen Infos nach Eurem "Schweden-Trip". Das scheint jetzt endlich die Lösung für die Strasser-Skeptiker zu werden, deren Pferde nach dem Schneiden erstmal lieber stehen als laufen...
Meine Monstis freuen sich auf deinen nächsten Besuch - hab auch wieder Stracciatella-Cappuccino bereit stehen ;o)))
Liebe Grüße!
Katrin

Marion aus Mechernich 24.08.2006 22:21
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Hallo und guten Tag,

eine sehr schöne und leicht verständliche Homepage.
Eine meiner Stuten, hat ein Hufabszess bekommen lt. Tierarzt.
An der Zehe, da der Huf vom Beschlag einen Riss vom Kronrand bis nach unten hatte. Dieser Riss ging bis zur Sohle und dort hat sich angeblich was festgesetzt. Eventuell ein Steinchen oder so. Beide leben im Offenstall mit sehr viel Wiese, auch im Winter. (Eine Ausnahme von vielen Haltungen)
Der Tierarzt hat zweimal bis auf das Leben geschnitten, bis es hat geblutet hat.
Nun pflegen wir es zweimal täglich mit säubern der besagten Stelle an der Zehe und schmieren diese mit schwarzer Salbe ein. Im Moment denken wir, geht Sie seit 1,5 Wochen wieder etwas besser, aber skeptisch bin ich immer noch.
Hat jemand einen besseren Tip ?

Gruß
Marion

Regina Beyersdorf aus Kirchwehren 30.07.2006 11:53
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Hallo Caro,
eine schone Internetpräsenz habt Ihr da!
Danke für Deine hervorragende Arbeit an meinen 3 Fellgesichtern, die es Dir mit ihren Wünschen, Anregungen und ihrem So-sein wahrlich nicht gerade einfach machen.
Hab' weiterhin den Mut und das Durchhaltevermögen - für's liebe Vieh lohnt's sich's alle mal!!!
Liebe Grüße
Regina

Christian aus Rinteln 09.07.2006 22:00
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Hallo Caro!
Vielen Dank für die gute Hufpflege. Unserer Stute Snotra, die klamm ging, geht es nach deiner Behandlung wieder richtig gut. Mach so weiter!

Katrin Krug aus 31655 Stadthagen 25.05.2006 10:27
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Hi, Caro!
Im Namen meiner beiden Stinker noch einmal ganz vielen Dank für die Mühe, die du dir immer mit ihnen gibst.
Ich habe sehr viel von dir gelernt (hoffentlich...) und weiß daher, dass die Pferde, die nach der Umstellung ihrer Hufe Probleme bekommen, diese Veränderung auch am nötigsten hatten! Wo nichts krank ist, kommen auch keine Schmerzen, wenn die Durchblutung wieder verbessert wird.
Ganz viele liebe Grüße - auch an deine KollegInnen!!!
Katrin

Angela aus Todendorf 28.03.2006 22:36
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Dies ist eine wunderbare Homepage zu einem absolut wichtigen Thema. Ganz großartig, weiter so. Ich mach gleich ein link auf meine Seite und in unser Forum. Da wollte ich gerade über Rehe sprechen, da passt diese Seite ja absolut zu.

LG
Angela

Doris Krüger aus Hannover 25.03.2006 10:54
Hallo Caro !!!

Wir finden es klasse,dass Menschen wie dich gibt,weiter so :-)

Jessi und Familie

Marion aus dem Siegerland 28.02.2006 13:57
Wirklich klasse die homepage! Die Informationen haben mich darin bestärkt, den eingeschlagenen Weg, meinem Pferd die Eisen herunter zu nehmen, ihm viel Auslauf und wenig Box zu bieten, weiterzugehen! Auch wenns Probleme gibt (angefangen von kleinen Bisswunden der Herdenmitglieder über Hufgeschüre und brüchige Hufwände bis hin zur Lahmheit) - man übersteht es und heraus kommt ein gesunder Huf und ein hoffentlich langlebendes Pferd, mit dem wir viel erleben wollen! Wer Interesse hat, kann ja mal auf die Homepage www.hof-goesingen.de schauen und sich ansehen, wie man Pferde unterbringen kann!

Heiko aus Tangendorf 27.08.2005 22:02
Hallo Caro,
willkommen im 21. Jahrhundert!

Liebe Grüße und viel Erfolg
Heiko

Stefan aus Rinteln 14.08.2005 11:03
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So Caro, nun ist dein Gästebuch fertig. Ich hoffe auf viele interessante Einträge.
Stefan

 

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