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Unser Selbstverständnis als Hufpfleger

Womit wir uns identifizieren:

  • Wir sind pünktlich. Auch wenn das im Alltag manchmal schwierig ist, versuchen wir so gut wie möglich zu planen und Kontakt mit unseren Kunden zu halten. Wir verstehen was es bedeutet ein Dienstleister zu sein.
  • Wir gehen korrekt mit dem Pferd um, durch unser Horsemanship werden Nasenbremse, Sedierung u.ä. unnötig, da wir das Prinzip „Annäherung-Rückzug“ verstanden haben und unterscheiden können, wenn ein Pferd Angst hat, unsicher ist, körperliche Schmerzen hat, respektlos ist oder eine Mischung davon.
    Wir nehmen den Pferdebesitzer mit in die Verantwortung, notwendiges mit dem Pferd zu üben. Die für uns zusätzliche Arbeitszeit lassen wir uns vom Pferdebesitzer vergüten, dies sollte im Vorfeld bereits angesprochen werden.
    Sollten wir merken, dass wir nachhaltig emotional oder ungeduldig mit schwierigen Pferden werden, kümmern wir uns um eine Erweiterung des Wissens. Einerseits besteht die Möglichkeit bei Kollegen zu lernen, andererseits auch bei NHS-Trainern. Gute Erfahrungen haben wir z.B. mit den Methoden von Pat Parelli, Honza Blaha, Steve Halfpenny und seinen Trainern gemacht - um nur einige zu nennen.
  • Wir dokumentieren unsere Arbeit in regelmäßigen Abständen, auch fotografisch. So können wir dem Pferdebesitzer die Veränderungen bildlich vor Augen führen. Für die notwendigen Falldokus sammeln wir automatisch Material, was auch als Beweis für unsere gute Arbeit dient.
  • Wir beurteilen das Pferd im Gang, mindestens bei den ersten Bearbeitungen und bei Besonderheiten.
  • Wir nehmen uns Zeit, alles für Laien zu erklären.
  • Wir zeigen dem Pferdebesitzer was er zwischendurch selbst tun kann.
  • Wir geben dem Pferdebesitzer wertvolle Tipps zum Thema Haltung und Fütterung.
  • Wir stehen dem Pferdebesitzer im Notfall telefonisch, wenn nötig auch persönlich zur Verfügung.
  • Wir verkaufen wirksame, möglichst ungiftige Hufpflegemittel gegen Strahlfäule oder Pilzbefall.
  • Wir bearbeiten die Hufe des Pferdes individuell und nicht nach Schema "F" und sind auch bereit, Neues auszuprobieren wenn Bewährtes sich einmal nicht bewährt. Wir bemühen uns unsere Grenzen zu erkennen und uns Hilfe zu holen z.B. bei Kollegen. Wir bemühen uns mit Fachleuten so gut wie möglich zusammenzuarbeiten.
  • Wir nehmen uns Zeit und haben die Geduld für ängstliche, kranke, junge oder alte Pferde, die bei der Hufpflege noch nicht / nicht mehr gut stillstehen können.
  • Wir bilden uns regelmäßig fort - sowohl im Team als auch außerhalb und schauen dabei immer wieder über unseren "Tellerrand" hinaus.
  • Wir passen Hufschuhe an oder nutzen die Vorteile von Klebebeschlägen wie „Easyboot Glue-On“ oder „Happy Horse Glue-On“.
  • Wir begleiten die Pferde auf dem manchmal langen Weg zum Barhufler und den Pferdebesitzer in seinen Ängsten. Wir achten darauf, Schmerzen für das Pferd bestmöglich zu vermeiden.
  • Wir lassen die neuesten Erkenntnisse der Forschung in unsere Arbeit mit einfließen.

Letztlich ist unser Kunde das Pferd, ein empfindsames Lebewesen!

 

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