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Gästebuch 2007

horsegirl aus deutschland 29.12.2007 11:53
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Hallo,
erstmal ein dickes Lob, die seite ist wircklich gut gelungen,und besonderst die artikel über hufeisen fand ich sehr gut.
meine beiden pferde laufen auch auf barhuf, und das kleine shetty rie hatte vor kurzem große probleme. er hatte eine huflederhautentzündung und die tierärzte gaben ihm nur schmerzmittel und rieten uns ihn ein paar tage lang im stall eingesperrt zu lassen. der hufschmied konnte wircklich nichts, das wussten wir und deshalb suchten wir jemand anderes. auch war uns der schmied im umgang mit dem pferd viel zu grob. nicht dass er es geschlagen hätte oder sonstiges, aber er war immer schnell gereitzt und sein lehrling war auch ziemlich grob... dann fanden wir einen hufpfleger, dieser hat angefangen ries hufe richtig zu schneiden und er erklärt uns sehr viel. man merkt dass er sich mit den hufen bestens auskennt, und er erinnert mich sehr an diese seite, denn ich glaube dass er einige ansichten mit ihnen teilt. er hat mir hufschuhe empfohlen, die ziehe ich rie jetzt immer an wenn wir raus spazieren gehen. unser hufpfleger ist ganz anders als der alte hufschmied, er ist alles andere als grob und ihm liegt wirklich das wohl des pferdes am herzen und nicht nur das geld. ich vertraue ihm sehr, deshalb bin ich sicher dass wir rie wieder hinbekommen!!
wie schon gesagt, ich bin ziemlich sicher dass er einige von ihren ansichten teilt, und ich bin heilfroh jemanden gefunden zu haben, dem ich wircklich vertrauen kann und auf den ich zählen kann!!
Gaaanz liebe grüße und viel glück bei allen weiteren Pferden!!

 

Juliane aus Eimbeckhausen 25.12.2007 15:45
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Hi Carolin,

hab deine Seite per Zufall gefunden und finde sie recht gut gelungen.

Ganz liebe Weihnachtsgrüße und alles Gute für das neue Jahr!

Lieben Gruß,
Juliane

 

Kyra aus Nordrhein Westfalen 23.12.2007 23:56
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Hallo!

Erstmal ein gaaaaaaaaaaaaaanz großes Lob an diese Seite! Alerdings hab ich da mal eine Frage, bezüglich der Hufe meiner Norwegerstute: Sie wachsen seeeehr langsam und haben keine Struktur, daher drücken sie ihr auf das Hufbein! Wissen sie vielleicht eine Art "Wundemittel" welches die Hufe schneller wachsen lässt?

LG von Kyra

 

Antwort:

Hallo,

vielen Dank für das Lob über unsere Seite! Warum die Hufe Ihrer Stute nur sehr langsam und in schlechter Qualität wachsen, kann viele Ursachen haben, wie z.B. Mangeldurchblutung auf Grund von zu wenig Bewegung, nicht optimalen Haltungsbedingungen, Beschlag, krankhafter Hufform und Stellung, fehlerhafter Fütterung, Stoffwechselproblemen, etc. Das wirksamste Wundermittel ist, die Ursache zu finden und abzustellen! Es wird z.B. keinen Erfolg bringen, der Stute wertvolles Ergänzungsfutter zu füttern, wenn die Nährstoffe auf Grund von Mangeldurchblutung gar nicht in den Huf gelangen. Ich kann Ihnen anbieten mir Ihre Stute vor Ort anzuschauen und nach möglichen Ursachen und deren Lösung zu suchen und Ihnen ein Behandlungskonzept zu erstellen. Das die (weiche) Hornkapsel auf den harten Knochen (Hufbein) drückt, halte ich für unwahrscheinlich. Wenn Ihre Stute Einblutungen im Wandhorn und/ oder in der Sohle insbesondere um die Strahlspitze herum besitzt, ist das ein Zeichen dafür, dass die Hufbeinaufhängung geschädigt ist und/ oder falsche Spannungsverhältnisse im Huf herrschen. Die Hornkapsel kann dem Hufbein dann unter Umständen keinen stabilen Halt mehr bieten, der Knochen sinkt ab und quetscht die Huflederhaut, was zu Einblutungen und schlecht wachsenem Horn führt. Das Pferd neigt zu Fühligkeit. Durch sachgemäße Hufpflege kann man den Huf darin unterstützen, die inneren Strukturen zu reparieren und wieder einen gesunden Huf in guter Qualität wachsen zu lassen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiter helfen, wenn Sie Fragen haben oder auf mein Angebot zurück kommen möchten, bin ich für Sie unter der Mailadresse caro@gesundehufe.com oder unter 0160 99 75 41 47 zu erreichen.

Liebe Grüße und frohe Weihnachten!

Caro Liebner

 

christiane aus Sydney 19.12.2007 06:18
Mail Viele liebe Weihnachtsgruesse und nur das Beste fuers neue Jahr! Freue mich das das Hufbeschlagsgesetz gekippt ist! Noch viele glueckliche Pferde und Pferdebesitzer!!

 

Familie Guske aus Süstedt 14.12.2007 17:18
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Wir wünschen Euch eine besinnliche Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr.
Liebe Grüße
Familie
Guske:)

 

Sandra Meurer aus Essen 18.11.2007 20:18
Mail Hallo Vatter altes Haus.... Hi Hi

Ich bins deine Klene von unserem Atzi..... Hatte mal geschaut was so auf deiner Homepage steht... Lach... Ein riiiiiesen großes Lob an meinem ersatz Papa den ich allen weiter empfehlen würde.. Er ist ein HUFGOTT... Bekommt Pferde hin die meist dem Tod von der schüppe gesprungen sind ... DANK UNSEREM BERND !!!! Grüße alle ....

 

Bianka aus Bischofroda 18.11.2007 10:30
Mail Hallo und guten Tag,

als gelernte Naturhufpflegerin muss ich schon sagen Eure Seite ist einfach super!!
Gut finde ich, dass ihr auf die Lebensweise die ein Pferd benötigt mehrfach eingeht. Viele Pferde werden nicht so gehalten wie sie es von Natur aus gewohnt sind, auch gibt es immer noch Pferdebesitzer die denken das diese Art der Hufpflege von heut auf morgen funktioniert, was einfach falsch ist!!
Ich schaue ab jetzt immer mal auf Eure HP, hier gibt es viele gute Tipps und Ratschläge, macht weiter so.
Es grüßt Euch ganz herzlichst Bianka aus Thüringen!!!

 

Melanie aus Magdeburg 29.10.2007 17:57
Mail Hallo,

ich freue mich sehr über Eure Seite und Danke für das Engagement. Die Hompage konnte mir viele Sorgen nehmen und viele meiner Fragen beantworten.
Weiter so!
Mit Lieben Grüßen
Melanie

 

Katharina Hormann Asendorf aus Rehburg Loccum 11.09.2007 01:17
Mail Hallo,
wow ich habe nun sooo viel über "barfuß"gelesen und über den Huf gelernt,das ich überglücklich darüber bin,mir nun einen Barfußfriesen gekauft zu haben.
Ich hoffe sehr auf euren Kontakt um,das Wohl meiner schwarzen Perle zu erhalten.
Tolle Seite....sehr gut!!!!
Liebste Grüße Katharina

 

Marion Spies aus Hallenberg 06.09.2007 11:25
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Hallo Bernd,

ich möchte mich bei Dir ganz herzlich bedanken, daß Du wie immer die Geduld und die lange Anfahrt in Kauf genommen hast, meinen "Ponys" die Hufe "in Form" zu bringen. Das ist ja, wie wir beide wissen gar nicht so einfach. Weder unser liebenswerter alter "Plattfußindianer", noch unsere manchmal zickige Haflingerstute oder unser "Newcomer", hatten an dem Tag so richtig Lust auf Hufpflege. Na ja, wir arbeiten wie immer daran mit täglichem Erfolg!!
Was soll ich sagen, die "Ponys" waren an dem Tag einfach schlecht 'drauf. Beim nächsten Mal ist es wieder anders.
Auf jeden Fall laufen alle drei ohne Probleme in allen Gangarten wie immer nach deiner Hufpflege.

LG

Marion

 

Kelly aus Bayern/Oberpfalz 23.08.2007 11:45
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Ein liebes Hallo :) ,

großes Lob für diese informative Webseite und ganz besonders für die vielen Fotos/Zeichnungen/Skizzen von Hufaufbau, Hufmechanismus, ect..

Ich war früher schon einmal Gast auf Eurer Seite und habe mir einen lobenden Eintrag (wegen der blutenden Hufe auf einigen Bildern (Strasser)) verkniffen. Ich freue mich sehr, dass Sie nun den Weg über die natürliche Hufbearbeitung gehen. Strasser ist ja nicht grundsätzlich schlecht - Frau Dr. Strasser hat sehr vieles zur "Aufklärung" über Pferdegesundheit beigetragen. Doch die krasse Hufbearbeitung nach Strasser-Kriterien überzeugt mich nicht, auch wenn diese sicherlich auch schon einigen Pferden zu Gesundheit verholfen hat.

Macht weiter so :-)!! Ich werde Eure Webseite auf jeden Fall weiter empfehlen.

Viele Grüße! Kelly

PS! "Unsere Hufgeschichte" finden Sie auf meiner Homepage unter ´Verschiedene Themen´--- falls Sie Interesse daran haben diese zu lesen.

 

Anna aus an der Ostsee 20.08.2007 20:01
Mail Eure Seite ist super.... macht weiter so.... :-)

 

Pamela Ritter aus Kiel 05.08.2007 13:29
Mail Hallo Ihr Lieben,wir haben uns glaube ich gestern bei einem Hufkurs von Lioba Jung kennengelernt, ich war sehr beeindruckt! Ich bin über meine Freundin Anita, die schon während der Strasser-Periode bei Lioba war zu Euerer Arbeit gekommen, das fand ich nicht so schön, aber diese Seite war mir dann später aufgefallen, als Ihr die Hufe der Wildlebenden Pferde mehr in den Mittelpunkt stelltet. Da mein Joungster Joker keine Hufe gab und ich unter chronischem Zeitmangel leide, habe ich ihn Anita u. Lioba anvertraut, worüber ich heute total glücklich bin. Lioba hat kurz darauf auf einen Blick erkannt, was meinem Großen Hannes fehlt (EMS, Hufrehe, Hufbeinrotation) trotzdem ließ ich ihn noch einmal beschlagen, war aber nicht wirklich glücklich darüber, nach mehreren Gesprächen mit Lioba, habe ich dann endgültig beide Ponys von Lioba und Arnulf bearbeiten lassen, und es geht Beiden blendend. Joker ist so gut wie Schmiedefromm, und Hannes ist auf dem besten Weg zur Genesung! Ganzheitliche Konzepte lagen mir schon immer, und mich überzeugt die Naturhufpflege total! Also weiter so und schön, daß es Euch gibt!
Liebe Grüße Pamela Ritter

 

lis-kirsa amani aus finestrat (alicante, spanien) 30.07.2007 22:37
Mail eure seiten sind super informativ vielen dank, ich bin hufschmiedin franz. geprueft und arbeite und lebe in spanien. ich bin ueberzeugt das barfuss die beste loesung fuer diese noblen geschöpfe ist jedoch bin ich noch am studieren und lernen was dies anbelangt und versuche immer mehr meiner kunden zu ueberzeugen das dies der beste weg fuer ihre 4-beiner ist. es ist jedoch nicht einfach erst recht in spanien die besitzer zu ueberzeugen erst recht wenn ihr liebling die ersten tage kaum gehen kann. einige baten mich doch wieder eisen drauf zu tun und ich kann es verstehen wuenschte jedoch ich haette mehr erfahrung und beweise diesen besitzern mut zu machen damit sie ein wenig geduld haben und somit ihre pferdefuesse eine chance zur heilung, ich kenne mich ganz gut mit barfussschnitt (durch versch. lehrgaenge unter anderem kc lapiere, usa) etc aus und habe auch schon einige pferde unter anderem natuerlich meins gesund bekommen, jedoch bei einigen pferden sind die fuesse in einem so schlechten zustand dass ich froh bin eure seite gefunden zu haben sie gibt mir nicht nur mut verstaerkt weiter zu machen sondern erklaert auch einige dinge die ich noch nicht wusste wie zb. heilung barfuss bei hufrehe...etc.., ich wuenschte eure seite gaebs auch auf englisch und spanisch, ich werde wenn ich zeit habe beginnen die wichtigsten seiten fuer meine kunden zu uebersetzen und hoffe ihr habt nix dagegen wegen copyright o.ä. falls doch lasst es mich wissen. sonnige gruesse aus dem derzeit zum arbeiten viel zu heissen spanien, lis

 

Irene Priebe-Claff aus Windhagen 24.07.2007 13:31
Mail Hallo liebe Hufspezialisten,
ich habe am Wochenende meinen Isländer erstmalig von Bernd Scholz versorgen lassen und habe das Gefühl, dass es dem Pferd seither deutlich besser geht. Nach einem Nageltritt im März diesen Jahres und mehreren Operationen, Karstverbänden und Spezialbeschlägen, die den Huf zur Entlastung der tiefen Beugesehne hochstellten, ist mein Pferd nun erstmalig wieder rundum auf gleichem Niveau mit seinen Hufen. Die anhaltende Lahmheit ist natürlich nicht sofort verschwunden, aber heute drehte mein Isländer freiwillig ein paar Runden auf der Wiese im Trab. Das sah schon viel besser aus, als noch vor kurzer Zeit. Der verletzte und deformierte Huf hat ein normaleres Aussehen bekommen, und das Pferd wirkt deutlich zufriedener. Ich habe seit Wochen endlich wieder etwas Hoffnung, dass das Pferd vielleicht wieder gesund wird und bin froh, euer Team über das Internet gefunden zu haben.
Herzliche Grüße und vielen Dank
Irene

 

Margarita Zell-Hausner aus Gelnhausen 10.07.2007 18:15
Mail Hallöchen,
Ihr schreibt, ihr habt Euch zum Teil von der Dr.Strasser Methode abgewandt. Worin besteht denn jetzt der Unterschied und was ist dadurch besswer geworden?

 

Antwort:

Liebe Frau Zell-Hausner,

unser Ziel sind gesunde leistungsstarke Pferde mit gesunden leistungsstarken Barhufen. Mit der Strasser-Methode konnten wir zwar einigen sehr kranken Pferden Besserung verschaffen, dass endgültige Ziel "Schotterbarhufpferde" jedoch nicht erreichen. Die Behandlung stagnierte irgendwann, so dass die Pferde zwar auf weichem oder ebenem Boden gut zu Fuß waren, jedoch auf unebenen Bodenverhältnissen immer noch Fühligkeiten zeigten. Auf den Fortbildungen wurde uns gelehrt die Hufe noch intensiver zu bearbeiten, da sich laut Begründung immer noch störende Hornbestandteile am Huf befanden, die für das Unwohlsein verantwortlich sein sollten! Je intensiver wir diesen Weg verfolgten um den Pferden zu helfen, je mehr wichen die Hufe von der Form und Widerstandsfähigkeit der Wildpferdehufe (auf die einst auch die Strasser-Theorie aufgebaut war) ab. Die Pferde zeigten eine deutliche Verschlechterung in der Lauffreude! Das konnte weder für die Pferde noch für uns der richtige Weg sein! Deswegen fingen wir an, uns am Wildpferdemodel zu orientieren und uns in Richtung wildhorsetrimm und naturalhoofcare weiter zu bilden. Denn welches Pferd hat schon so gesunde und leistungsstarke Barhufe wie das Wildpferd! Der größte Unterschied besteht wohl darin, die Hufe nicht in eine bestimmte Form pressen zu wollen, sondern das Pferd mit seiner Vorgeschichte zu respektieren und es darin zu unterstützen "Wohlfühlbarhufe" zu entwickeln, mit denen es trotz eventueller Vorschädigung gut zurecht kommt und leistungsfähig bleibt. Das ist für uns gesund! Wenn Sie detaillierte Informationen und Vergleiche beider Hufpflegemethoden haben möchten, kann ich Ihnen diese Seite empfehlen http://www.arianereaves.de/strategie.html. Gleich geblieben sind die Ansichten, dass die Hufpflege nur einen kleinen Teil zur Pferdegesundheit beiträgt und nur funktionieren kann, wenn die essentiell notwendigen Voraussetzungen wie artgerechte Lebensbedingungen (bei denen sich das Pferd möglichst 24 Std. uneingeschränkt bewegen kann) und physiologische Fütterung vorhanden sind.

Ich hoffe ich konnte Ihnen Ihre Frage ausreichend beantworten!

Liebe Grüße Caro Liebner

 

Antonia aus Heidelberg 10.07.2007 13:07
Mail Hallo!
Könnte mir jemand mal eine Frage beantworten?
Was ist ein "Kapselriss" und wie passiert so etwas?
Was macht man dagegen?
Danke im Vorraus
Liebe Grüße
Antonia

 

Antwort:

Hallo Antonia,

wenn die Hufkapsel unphysiologischen Spannungsverhältnissen ausgesetzt ist, kann es passieren, dass die Kapsel dieser Spannung durch einen Riss nachgibt. Dass nennt man Kapselriss. Unphysiologische Spannungsverhältnisse können durch eine unnatürliche und krankhafte Hufform, Vernachlässigung oder Hufbeschlag entstehen. Die Therapie besteht darin, den Huf durch naturnahe Hufpflege darin zu unterstützen, wieder in seine eigentliche und gesunde Form zurück zu gelangen. Dadurch verschwinden die unnatürlichen Spannungsverhältnisse und der Riss wächst geschlossen heraus.

Ich hoffe ich konnte Dir weiter helfen!

Liebe Grüße

Caro Liebner

 

Nicole Oden aus Hannover 30.05.2007 21:45
Mail Hallo, ich habe seit etwa 6 Monaten Probleme mit den Hufen meiner Stute. Sie geht auf einmal über den "größen Onkel" vorn und die Hufe platzen andauern auf. Mein Schmied meinte das sei die Statik des Pferdes und dieses ließe sich nicht verändern. Nach dem letzten Ausschneiden vor 5 Tagen ist mir aufgefallen, das Sie nun am rechten Vorderhuf Anfang des Stahls, Ende der Ballen) eine Verdickte Stelle (mit Flüssigkeit gefüllt) hat. Kommt diese von der vielleicht falschen Hufpflege? Danke!

 

Antwort:

Hallo Nicole,

die Hufprobleme Deiner Stute liegen mit Sicherheit nicht an der Statik! Wenn ein Pferd ein verändertes Gangbild zeigt, sich die Hufe unterschiedlich und schief abnutzen, gibt es zwei mögliche Ursachen:
1. Es liegt ein konkretes Problem der Hufform vor, d.h. Dein Pferd mag die Hufe nicht gleichmäßig belasten, weil es irgendwo drückt, quetscht, schmerzt, etc. Dann kann man den Huf mit Naturhufpflege darin unterstützen wieder in seine eigentliche und gesunde Form zurück zu gelangen und die Schmerzursache beseitigen oder
2. Dein Pferd hat eine Wirbelblockade. Dann kann man mittels Physiotherapie diese Blockade lösen, damit Dein Pferd seine Hufe wieder gleichmäßig belastet. Deiner Beschreibung nach vermute ich ersteres.

Wenn die verdickte Stelle im Strahl schmerzunempfindlich ist, handelt es sich vermutlich um eine große Schweißpore, die sich im Strahl befindet. Diese Poren sorgen für ein saures Milieu und schützen vor Fäulnis. Manchmal stößt man beim Ausschneiden darauf, die Flüssigkeit ist weiß-gelblich und riecht wie alte Socken... Wenn das so ist, brauchst du Dir deswegen keine Sorgen machen.

Ich biete Dir gerne an, mir Dein Pferd vor Ort anzuschauen. Dann kann ich Dir mögliche Ursachen für die Hufprobleme nenne und wenn Du magst ein Behandlungkonzept ausarbeiten. Gesunde Hufe sind nicht alleine von der Hufpflege sondern auch von Haltung und Fütterung abhängig.

Ich hoffe ich konnte Dir weiter helfen!

Liebe Grüße Caro Liebner

 

Jantine aus Tuitjenhorn (Niederlande) 29.05.2007 11:42
Mail Hello,
It was very interesting to read your site. It would be great if all this information would be available in English as well. I'm Dutch, so I can read German (but not write I'm sorry), but a lot of people can't, and the information is very usefull and of value!

Kind regards from the cheese country ;-)

 

Maren aus Pommoissel 01.05.2007 22:28
Mail Hallo Christiane und Heiko,

nun endlich nehme ich mir die Zeit den längst fälligen Eintrag in Euer Gästebuch zu schreiben.
Heute nachmittag, nicht lang nach unserem Hufpflegetermin für Spots und Oskar, haben wir einen Familienausflug in den Wald gemacht. Beide Pferde schritten eifrig schnaubend voran. Wenn wir bedenken, dass Spots im Februar ohne seine Sägespänenspur nicht vom Paddock in die Box gegangen wäre... Ich bin wirklich sehr glücklich darüber, dass es Spots nach dieser schweren Hufrehe schon wieder so gut geht. Zwar habe ich beide Pferde ohnehin noch nie beschlagen lassen, allerdings ohne wirklich über das für und wieder nachgedacht zu haben. Als Spots im September an Rehe erkrankte, vermutete ich, dass er wohl irgendwann Eisen bräuchte, da ich es so kannte aus dem alten Stall bei Hamburg, in dem wir vorher waren. An Hufschmiedtermin war aber damals sowieso nicht zu denken. Die Hufe von Spots säuberte ich, wenn er lag. Der Schmied konnte einen Vorderhuf aufnehmen und ausschneiden und dann war Schluss. Das Pferd hatte höllische Schmerzen. Schmerzstillen und Eisen drauf, war nicht nur der Rat des Hufschmiedes sondern auch der Rat anderer, die ich als pferdeerfahren empfunden habe. So habe ich eines abends das Stichwort "Hufrehe" als Suchbegriff in unsren Computer getippt und blieb schliesslich auf eben dieser Seite hängen.
Im Januar ward Ihr das erste Mal bei uns und ich war freudig erstaunt über Euer Mitgefühl (ein Pferd mit Schmerzen hat tatsächlich ein Problem, wenn es auf drei Beinen stehen soll) und die grosse Sorgfalt, mit der Heiko, Schritt für Schritt, sich die spezifische Huf-Anatomie und das Krankheitsbild von Spots erarbeitet hat. Grossartig empfand und empfinde ich außerdem auch Eure persönliche Zusammenarbeit. Heiko macht, Christiane schaut, Christiane fragt, Heiko denkt kurz nach und antwortet, Christiane nickt oder fragt weiter und ich stehe da und lerne und lerne und lerne... Das Ergebnis war und ist ein gesundes, zufriedenes Pferd mit glücklichem Menschen.
Tölten Isländer auch ohne Eisen? Ich hätte diese Frage nicht beantworten können noch vor einem viertel Jahr.
Tatsächlich erfahre ich gerade, das Hufeisen absolut keinen Einfluss auf die Gangfähigkeit des Pferdes haben, wenn der Reiter dem Pferd Zeit und Wegstrecke gewährt und die Hufe tatsächlich regelmässig pflegen lässt.
Also an dieser Stelle tausend Dank an Heiko und Christiane und an die Kollegen, die zu einer Supervision bereit stehen. Ihr habt ein tolles und wichtiges Projekt, wahrlich fachlich und ganzheitlich betrachtet.
Grüsse aus Pommoissel
Spots, Oskar (Otto) Maren

 

Anke aus Rehburg-Loccum 25.04.2007 09:28
Mail Hallo ein sehr gute und informative Seite. Ich kann nur jedem empfehlen,möglichst sein Pferd barfuss laufen zu lassen. Habe seit mehr als 30 Jahren eigene Pferde und die hatten noch nie Eisen.
Schade ist nur, dass es so wenige Hufschmiede gibt, die das auch befürworten. Das Problem habe ich nämlich nun, mein alter Schmied hat seinen Beruf aufgegeben und nun muss ich dringend ein Pferd ausschneiden lassen und NIEMAND kommt für ein Pferd nur zum ausschneiden :-( Und dabei muss das dringend gemacht werden. Vielleicht weiss ja jemand von Euch im Raum Wunstorf / Nienburg Weser wer das machen kann.

Grüsse Anke

 

Cordula Guske aus D-Süstedt-Uenzen 25.03.2007 16:29
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Hallo, ich bin durch Zufall auf Eure Seite gelandet, und mußt gestehen den Ausdruck Naturhufpflege habe ich vorher noch nie gehört, aber man lernt ja nie aus. Sehr interessant und informativ ist eure Seite, und wünsche Euch weiterhin viel Erfol.
Liebe Grüße
Cordula Guske:)

 

Ariane aus Recklinghausen 24.02.2007 10:09
Mail Hi ihr!
Die Seite wird! Das Design gefällt mir sehr gut, die Infos sind umfassend, ganz toll. Schaut man sich gerne immer wieder an :-)
Viele Grüße und bis bald!
Ariane

 

karin Mallitsch aus westerland sylt 23.02.2007 15:40
Mail An meine allerliebsten Hufpfleger Arnulf und Lioba Jung!
Nochmals vielen Dank von mir und meiner Piri die es ohne euch wohl nicht mehr geben würde da alle anderen nichts ausrichten konnten. Die Hufe sind alle zu keine Spalten mehr und Piri läuft schneller als jedes jüngere Pferd über die wiese. Auch auf Schotterwegen läuft sie barfuß besser als die Beschlagenen Pferde. Vielen vielen,vielen Dank. Karin und Piri

 

Angela Budzynski aus Oberhausen 16.02.2007 12:10
Mail Hallo!
Vielen Dank an Bernd Scholz, der mein Pferd erfolgreich nach Strasser auf Barhuf umgestellt hat.
Reiten ist auch mittlerweile wieder auf allen Bodenverhältnissen möglich.
Lg Angela

 

Sylvia aus Mariaposching 15.02.2007 21:11
Mail Hallo
ich benötige so einen "Ausschneider" im Raum 94. Wißt ihr da jemanden der dieses Naturpflege macht.
Grüsse Sylvia

 

Claudia Ilgner aus Braunschweig 14.02.2007 21:03
Mail Hallo Caro!!
Ist eine superschöne Seite geworden. Herzlichen Glückwunsch.
Grüße Claudia

 

Michelle aus Homburg 09.02.2007 18:51
Mail HILLLLLLLLLLfe kann mir bitte jemand helfen mein pferdchen hat Hufgeschwür an beiden Vorderhufen und kann deswegen nicht laufen geschweigedem richtig stehn was kann ich nur dagegen tun aufschneiden geht nicht da mann nicht weiß wo es ist und baden auch nicht!Bittttttttttttttttttte Bitttttttttttttte helft mir.
Liebe Grüße
Michelle

PS:Bin über jede Antwort dankbar

 

Kerstin Bugge aus Berlin 25.01.2007 11:48
Mail Hallo , hallo
ich habe einen 10 jahre alten Wallach.
kürzlich wurde per röntgen in beiden Vorderhufen Zysten festgestellt.Hat da jemand einen Rat für mich ? man sagte mir es ist nicht heilbar und ich will das nicht ganz glauben...
Bitte um info ob jemand schon ähnliches erlebt hat. ich hänge sehr an meinem Pferd und will ihn auf keinen Fall aufgeben .
liebe Grüße Kerstin Bugge

Antwort:

Liebe Kerstin Bugge,

das ist so sehr schwer zu sagen. Um eine genauere Auskunft geben zu können, benötige ich mehr Informationen. Warum wurde das Pferd geröntgt, gab es Schmerzäußerungen oder Lahmheiten (Vorgeschichte)? Wo wurden die Zysten festgestellt? Wenn Sie möchten, können Sie mir gerne die Röntgenbilder zusenden! Meine Mailadresse ist caro@gesundehufe.com. Vielleicht kann ich Ihnen dann weiterhelfen.

Liebe Grüße
Caro Liebner

 

Anja aus Köln 15.01.2007 00:21
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Home
Hallo

Das ist eine sehr Informative Seite. Habe euren Banner auf meine HP kopiert

Viele Grüsse Anja

 

Marlies aus Zürich/Schweiz 07.01.2007 11:19
Mail Hallo
Eine sehr gute Website !! Ich bin am überlegen ob ich auf barhuf umstellen soll und informiere mich zur Zeit darüber. Dies ist eine von den besten Websites, die ich bis jetzt gelesen habe. Ich habe noch eine Frage, mein Pferd ist seit 3 Wochen auf einer Winterweide. Nun läuft er sehr vorsichtig und lahmt, nur in der Wendung zu sehen. Kann das von der Umstellung her kommen ? Morgen kommt ein HO, nimmt mich trotzdem Wunder, wie die Erfahrungen so sind.

Danke und liebe Grüsse

Marlies


Antwort:

Hallo Marlies,

vielen Dank für Deinen netten Eintrag! Das mit dem Gras ist so eine Sache. Es gibt so genanntes Weidelgras, das ist eine Hochleistungsgrasart für Milchkühe, die sehr viel Zucker enthält. Einige Pferde reagieren darauf. Sie können den Zucker nicht verstoffwechseln und haben dann einen dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel, so ähnlich wie beim Diabetiker mit Insulinresistenzen. Hat Dein Pferd einen dicken, harten Mähnenkamm und "Fettbeulen" am Po? Dann solltest Du es auf EMS (Equine Metabolisches Syndrom) überprüfen lassen. Das wäre evtl. eine Möglichkeit. Es kann natürlich auch sein, dass die Beschwerden eine ganz andere Ursache haben, dass kann ich auf die Entfernung nicht beurteilen.

Liebe Grüße Caro