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Gästebuch 2016

Woerle Tom am 24.06.2016, 17:16 Uhr
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Übrigens. die australische Forschung kann ich bestätigen. Ich war vor 2 Jahren ca. in Namibia und hab dort die gleichen Vorkommnise vorgefunden. Ich hab versucht, mich 3 Monate in eine 44-köpfige Herde einbinden zu lassen, was mir für das Pferdeverhalten (i.d. Herde, ausßerhalb d. Herde, Bewegungs- u. Verhaltensmuster, Fohlensprache, Trails, und Hufbelastung sowie Futterangebot - und Vertrauensbildung seitens der Herde an mich !!!) außerordentlich viel mit gegeben hat.
Nach diesen Erfahrungen muß man tatsächlich unsere gesamte Denkweise der Pferehaltung und -pflege von Grundauf umdenken.
Wer etwas mehr erfahren möchte, gerne
Tom
Woerle Tom am 24.06.2016, 17:09 Uhr aus 82140 Olching / Bayern (FFB)
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hi. Endlich mal eine gute Seite. Ich hab das Hufpflegern vom meinem eigenen Hufschmied gelernt. Allerdings mag ich keine Eisen. Mein Pferd ist selbst eingeritten, ausgebildet (mögl. Kalifornisch), und nach OP-bedingter H.Rehe wieder Top Hufe. Diese hab ich jetzt 6 Mon. bearbeitet und alles ist gut.
Aktuell "bearbeite" ich einen hyper ängstlichen Mini-Tinker, der nur mich ranlässt...Und seit letzter Woche einen 2-jährigen Lusitano, sowie ein ShireHorse, bei dem sich seit einem Jahr (!) die Hufschmiede verweigern- jetzt hat sie 4x seitliche Schnabelhufe (ich glaub aber nicht durch Rehe verursacht).Bereits am 2ten Tag hat diese die Hufe bereitwillig hergegeben. Volles Vertrauen, 2 Std. mit der Stute gearbeitet. Der Mini-Tinker 4-wöchentlich, der Lusitano 4-6 Wo., die Shire-Stute wahrsch. 2-4 wöchentlich, je n. Geldbeutel der neuen Besitzerin.
Neuerdings biete ich einen ganz besonderen Klebebeschlag an (kein Duplo)
Zusätzlich biete ich Dorntherapie (Pferd/Mensch), Bodenarbeit, uva. Siehe unter Feel the Horse auf Quoka und Ebay Kl.anzeigen.
Wer will, darf mich gerne anrufen/anschreiben. Im südlichen Bayern gibt es leider kaum einen, der wie ich oder das Naturhufpflegeteam denkt.
Solong an alle gleichgesinnten
Tom